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Sicherheit der Postwurfsendung und mehr

Sicherheit fängt schon bei Details an

 
Die meisten Briefkästen unterliegen der Euro DIN Norm, die einen einheitlichen Sicherheitsstandard vorgibt. Das Briefschlitz-Maß ist so gewählt, das der Entnahmeschutz gewährleistet ist. Alle Post-Modelle sind mit einem Briefkastenschloss versehen, so dass sie abschließbar sind. Der finnische Hersteller Bobi bietet die Möglichkeit, einen Extraschutz zum Herausfischen der Post als Sonderzubehör anfertigen zu lassen. Das ist aber in der Regel bei diesen Postboxen nicht nötig, da sie durch ihre beachtliche Bautiefe und die enorme Größe bereits eine gute Sicherheit vor Fremd-Entnahme bieten. Eine Dreipunkt-Verriegelung ist als Sonderanfertigung möglich. Hier wird die Entnahmetür extra gegen Einbruch geschützt. Serienmäßig findet man bei den Bobi-Briefkästen eine Klappenverriegelung gegen Knallkörper. Die Einwurfklappe kann man mittels einer Stellschraube von innen arretieren und gänzlich verriegeln, so dass beispielsweise an Silvester der Kasten ind das Innere vor Schäden durch Knallkörper geschützt ist. Gegen Vandalismusschäden kann man sich nur völlig absichern, indem man den Postkasten in die Hausratversicherung mit einbezieht. Bei vielen Herstellern,  wie etwa bei Burg Wächter, können Sie problemlos Ersatzteile nachbestellen, auch noch nach Jahren. Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es für Postbriefkästen nicht, da man mit den entsprechenden Hilfsmitteln jedes Modell gewaltsam öffnen kann. Weitere interessante Fragen und Antworten finden Sie auf unseren Informationsseiten.
 
 

Einbruchsicheres Grundstück - auch an den Briefkasten denken 

Sicherheit ist ein aktuelleres Thema denn je. Laut bundesweiter Kriminalstatistik nehmen Wohnungseinbruchsdelikte und damit zumeist einhergehende Hausfriedensbrüche und Sachbeschädigungen trotz digitalen Zeitalters nicht ab. Steigt zwar die Quote digitaler Verbrechen, vor allem Online-Betrugsfälle, an, bleibt doch der Grundstücks- und Wohnungseinbruch ein trauriger Klassiker in der Kriminalitätsstatistik der deutschen Gesellschaft. Es ist daher nicht verwunderlich, dass auch heute stets nach Verbesserungen für die Absicherung der eigenen vier Wände und des Grundstücks gesucht wird. Dabei spielt nicht nur der Schutz der Eigentumsgüter eine Rolle, sondern auch die psychologische Abwehr von Angriffen auf die Privat- und Intimsphäre.

Häuser als Festungen

Eigenheime und Wohnungen gleichen aus den genannten Gründen oftmals wahren Festungen. Sie sind abgesichert durch Sicherheitsschlösser, Bewegungsmelder und sonstige Alarmanlagen. Wer er sich leisten kann, baut sich gar einen so genannten Panic Room als ultimativen Schutz vor Einbrechern in das Zuhause ein. Diese Vorsicht ist mehr als löblich. Zwar kann allein dadurch der Kriminalität kein entscheidender Dolchstoß verpasst werden, zu leicht sollte es den Einbrechern jedoch nicht gemacht werden. Die meisten unter ihnen sind nämlich gerade keine Profis, sondern Amateure, die mit gängigen Vorkehrungen abgewehrt werden können. Leider gibt es in dörflichen und ländlichen Regionen viele Menschen, die überhaupt keine Vorkehrungen treffen, da ja gerade bei ihnen so etwas nie passiere und den Nachbarn vertraut werden könne. Dies wissend, machen sich gerade viele Berufsverbrecher in solche Regionen auf und sorgen für emotionale Weltuntergänge in den für heil geglaubten Welten. Sicherheit und Vorkehrungen sind daher ortsunabhängig wichtig. Der Boom auf dem Sicherheitsmarkt zeigt aber, dass Sicherheitsdenken glücklicherweise in das Bewusstsein der meisten eingekehrt ist. Überall jedoch lauern Fehlerquellen, überall sollten gewisse Details bedacht werden.

Der Inbegriff der Intimsphäre ist oft ungeschützt

Viele Menschen nutzen ein Standmodell als Briefkasten, welcher etwas entfernt vom Haus steht. Andere bevorzugen einen am Haus angebrachten Postkasten. Modelle gibt es in unterschiedlichsten Varianten. Beide Briefkastentypen sind jedoch störanfällig. Für Verbrecher oder sonstige Missgünstige ist es oft schon lächerlich einfach, an die intimsten Details der Opfer zu kommen. Oft befinden sich wichtige oder wertvolle Dokumente in dem privaten Posteingang. Ein Kasten in normaler Größe ist schnell aufgeknackt, aufgeschraubt oder abmontiert. Das muss jedoch nicht sein, denn auch für solche Fälle lassen sich Vorkehrungen treffen. Sicherheitsschlösser sollten Standard sein. Qualitativ hochwertige, gut befestigte Postkästen machen es Dieben und Betrügern wesentlich schwerer und bringen diese schnell zur Aufgabe oder schrecken im besten Fall gleich von der Untat ab. Hier sollte nicht an dem nötigen Zubehör gespart werden.
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