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Leuchten und Postkästen für Fertighäuser

Fertighäuser - für ganz Eilige

 
Ebenso wichtig wie die Beleuchtung der Innenräume eines Hauses ist es, das Haus von außen zu beleuchten. Hier hat eine gute Außenbeleuchtung gleich mehrere Funktionen. Ist das Haus hell erleuchtet, können sich Bewohner und Besucher besser im Dunkeln orientieren. Aber nicht nur das Haus selbst, sondern auch das Grundstück sollte über verschiedene Lichtquellen verfügen. Ein stimmungsvoll beleuchteter Eingangsbereich mit Garten wirkt immer einladend und gemütlich. Wege und Zufahrten sollten besonders gut beleuchtet sein, um eine Stolpergefahr weitestgehend auszuschließen. Ist das Grundstück so gesichert, kann man einzelene, besonders attraktive Bereiche im Garten dekorativ beleuchten und hier besondere Lichtakzente setzen. Auch am Briefkasten sollte sich eine Lichtquelle befinden. Steht oder hängt dieser nicht direkt am Haus, sondern beispielsweise an der Eingangstür zum Vorgarten, sollte auch dort eine Lichtquelle platziert oder ein Postkasten mit Beleuchtung gewählt werden. Möchte man eine besonders schöne Fassade in Szene setzen, kann man das Haus mit Strahlern erhellt werden, die am Boden installiert oder direkt an der Hausfassade angebracht sind.
 
 

Bausatz- und Ausbauhäuser die preiswertere Alternative? 

Verschiedene Firmen werben mit Ausbauhäusern oder sogar Bausätzen für Fertigteilhäuser. Es lockt der vermeintlich günstige Preis. Was soll schon schief gehen, man hat schließlich einen Vertrag, der einen fixen Preis suggeriert. Lesen sollte man unbedingt das Kleingedruckte. Denn da steht im letzten Absatz, dass noch Kosten dazu kommen können. Diese variieren je nach Anbieter und könne bis zu 40 % vom angeblichen Fixpreis betragen. Am besten sollte man seinen Vertrag vor Unterzeichnung mit einem Anwalt für Baurecht Schritt für Schritt durchgehen und sich die Details erläutern lassen. Nur dann weiß man, was man tatsächlich unterschreibt.
 
Wer sich für ein Ausbauhaus entscheidet, sollte unbedingt im Vorfeld klären wer den Ausbau übernimmt und wie genau dieser aussieht. Und damit ist nicht gemeint, dass grob geplant wird, wer hilft, sondern es sollte ein richtiger Bauzeitenplan aufgestellt werden. Dieser sollte dann unbedingt eingehalten werden. Schließlich zahlen die meisten neuen Hausbesitzer eine zeitlang doppelt: Die Kreditrate vom neuen Haus steht an und zugleich häufig noch die Miete am bisherigen Wohnort. Dass man so shcnell wie möglich ins neue Heim will, hat also auch finanzielle Gründe. Das geht nur mit einem Bauzeitenplan, der peinlichst genau eingehalten wird. Ein Ausbauhaus empfiehlt sich nur für Handwerker, die noch dazu genügend Zeit und anderen Helfer haben. Das eigene Haus als Lehrstelle für die eigenen Hobby-Handwerker-Ambitionen zu nutzen sei nicht empfohlen.
 
Viele Aspekte beim Bau, die künftige Hausbesitzer in Eigenleistung erbringen, seien lieber Fachfirmen überlassen. Es geht hier in erster Linie um Gewährleistung. Wenn der selber abgedichtete Sockel plötzlich undicht ist, das Fundament Risse hat und im Keller das Wasser steht, dann haftet dafür der Hauseigentümer, wenn er es in Eigenleistung erbracht hat. Aus diesem Grunde sei in jedem Fall eine Fachfirma empfohlen.
 
Für alle, die keine gelernten Handwerker sind, sei der Gang zum Architekten geraten. Die günstiger wirkende Alternative des Ausbauhauses wird schnell zur teuren Angelegenheit, wenn man Wochenende um Wochenende über mehrere Jahre hinweg das eigene Haus versucht fertigzustellen. Auch wenn man für den Ausbau Handwerksbetriebe beauftragt, ist es für den Privatmann schwieriger diese zu kontrollieren als für einen Architekten. Dieser hat einen Vertrag mit den Handwerkern geschlossen über zu erbringende Leistungen, die streng nach Bauzeitenplan abgeschlossen sein müssen. Um die Einhaltung des Planes kümmert sich allein der Architekt. Bauherren, die ihre Handwerker kontrollieren müssen und dann gefrustet sind, weil wieder einmal 4 Tage in Folge nichts passiert ist, gibt es dann schlichtweg nicht, denn den Handwerkern droht dann eine finanzielle Strafe wegen verschuldeter Bauverzögerung.
 
Ausbauhäuser und Bausätze sind also nur etwas für Handwerker mit viel freiem Zeitpotential. Alle anderen legen eher drauf und sind mit dem Gang zum Architekten besser bedient. Dieser berät zu allen Feinheiten: Vom Aufbau des Hauses, der richtigen Bauweise hin zu Details wie Fenster, Treppen, Fliesen und sogar Briefkästen.
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