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Briefkasten Standsäule

Behutsame Modernisierung innen und außen

 
Freistehende Briefkästen können auf Pfosten, einem Ständer oder einer Säule montiert werden. Eine Briefkasten Standsäule besteht meist aus einem Stück, das heißt, der Kasten ist fest mit dem Säulenkörper verbunden. Werden Postkasten an Ständern oder an Pfosten befestigt, besteht der Standkasten aus mehreren Teilen. Beim Onlineanbieter Briefkastenverkauf.de erhalten Sie zum Beispiel eine Edelstahl-Standsäule vom deutschen Hersteller CMD. Die Briefkasten Standsäule zum Aufschrauben oder Einbetonieren ist wahlweise auch mit integrierter Beleuchtung erhältlich. Der Kasten wird seitlich am Standrohr befestigt. Die Standsäule eignet sich ebenso für ein Zweifamilienhaus  - hier werden die Einzelkästen links und rechts angebracht. Das Modell kann man dabei nach Wunsch frei auswählen. Auf der umfangreichen Seitenliste der Übersicht finden Sie ausführliche Beschreibungen und Informationen mit den Maßangaben zu den jeweiligen Angeboten.  
 
 

Komplettlösungen für die Haussanierung aus einer Hand 

Vor zehn Jahren hatten Herr und Frau Schmidt ein Achtfamilienhaus von ihren Großeltern übernommen. Mühsam hatten sie versucht, den Mietern ein einigermaßen annehmbares Zuhause zu bieten. Dennoch, die Mieten in dieser Stadt waren niedrig und ihre Mieter fanden Wohnungen mit besserem Komfort. Dann kam mit der Neuansiedlung der Autoindustrie die Wende in ihrer Stadt. Wohnungen wurden gebraucht, aber zahlreiche Interessenten sprangen wieder ab, als sie den unsanierten Zustand der Wohnungen bei Schmidts gesehen hatten. Als die Nachfrage nach Wohnraum jedoch stetig zunahm, gab es endlich eine Perspektive für die Sanierung und sie nahmen die Geschicke in die Hand.

Schmidts wollten kein Stückwerk einleiten, indem sie einzelne Handwerker nach ihrem Gutdünken beauftragten. Sie sahen es als Grundlage an, zunächst den Ist-Zustand der Immobilie von einem Fachmann ermitteln zu lassen. Außerdem hatten sie ihrer Hausbank die Absicht der Komplettsanierung an ihrem Haus unterbreitet und der eifrige Bankangestellte fragte sie, ob sie denn schon eine Vorstellung über die Kredithöhe hätten. Also wären ohnehin Kostenangebote der einzelnen Gewerke erforderlich gewesen. Er gab ihnen aber auch den Tipp, dass die Stadt ein ganz neues Förderprogramm aufgelegt hatte, welches ihnen viele tausende Euro Einsparung bringen würde. Inzwischen hatten sie so viel Vertrauen zu ihm aufgebaut, dass sie auch seinen Hinweis berücksichtigen wollten, einen Generalunternehmer zu beauftragen.

Wenig später hatten sie die Firma gefunden, die ihnen zu ihren vielen Fragen ein schlüssiges Konzept anbot. Viele Stunden hatten sie gemeinsam in dem kleinen Zeichenbüro von Meister Schulze verbracht und sich von ihm über die notwendigen Sanierungsarbeiten beraten lassen. Sie hatten ihre Vorstellungen unterbreitet, wie die fertigen Wohnungen geschnitten sein sollten und er wusste aus seiner Erfahrung heraus, was die Mieter heutzutage bevorzugten. Schließlich stand das Konzept und Meister Schulze ließ von seinem Bausachverständigen eine Bestandsaufnahme machen, die zunächst wie eine unüberwindliche Lawine erschien. Die Kellersanierung musste dringend mit einer Mauerwerkstrockenlegung verknüpft werden. Das Holzschutzgutachten sagte aus, dass im zweiten Obergeschoss die Balkenköpfe der Geschossdecke saniert werden mussten. Über die Notwendigkeit komplett neuer Fenster und der Fassadendämmung waren sie sich bereits im Klaren, denn nur damit würden sie den vorgeschriebenen Energiepass erhalten.

Im folgenden dreiviertel Jahr wurde das Haus in den Rohbauzustand zurück versetzt. Klempner, Heizungsbauer, Elektriker, Trockenbauer und zahlreiche andere Gewerke folgten auf die Zimmerleute und Maurer. Meister Schulze achtete streng auf die Einhaltung der Terminpläne in den einzelnen Gewerken. Aber er hatte ohnehin einen Kreis von Firmen, mit denen er schon viele Baustellen bearbeitet hatte und auf die er sich verlassen konnte.  Schließlich war der Tag der Übergabe gekommen. Ganz zum Schluss hatten die Elektriker noch die Briefkastenanlage inklusive Ruf- und Videoanlage eingebaut. Herr Schmidt wischte noch einmal sorgsam über die Postkästen. Er hatte es sich nicht nehmen lassen, die ersten Namensschilder seiner neuen Mieter selbst anzubringen.
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