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Wie kann ich Briefkasten Namenschilderrahmen nachbestellen

Modelle mit und ohne Namenseinschub

 
Die Briefkastenhersteller Burgwächter und Knobloch, bieten einige Briefkasten-Modelle und Briefkastenanlagen mit integriertem Namensschilderrahmen an. In diese Rahmen wird dann ein Namensschild eingeschoben und ist so vor Wettereinflüssen geschützt. Sollte dieser Kunststoffrahmen beschädigt oder im Laufe der Jahre verblasst sein, können diese bei uns nachbestellt werden. Bei Austausch dieser  Namensschilderrahmen sollte man nicht den Briefkasten-Lack beschädigen. Also bitte auf Werkzeug mit scharfen Kanten beim Einbau in den Briefkasten verzichten. 
   

Briefkasten-Namensschild - muss das sein? 

Die Bedeutung des Briefträgers wurde schon in der Vergangenheit in vielen Geschichten und Liedern wiedergegeben. Da waren es die Kuriere per Pferd, die in ihrer Ledertasche schnell durchs Land ritten. Das Volkslied „Hoch auf dem gelben Wagen“ erinnert an die Postkutschen, auf denen der Postillion mit seinem Horn seine Ankunft signalisierte. Die Post war in staatlichen Händen und der Postbote war als Beamter eine Persönlichkeit im täglichen Leben der Menschen. In den Städtchen kannte man ihn und er kannte seine Tour und die Menschen, weil er seine Kuverts oft persönlich im Hause übergeben hat. Ein ausgiebig verbreitetes Arsenal an Briefkästen wie heute gab es noch nicht. In der Bauweise der Häuser wurden mit der Zunahme des Postaufkommens vorteilhafter Weise Briefschlitze in den Türen vorgesehen.

Heute stehen in den Städten große Betonbauten in deren Eingänge nicht selten über zwanzig Briefkastenschlitze den Briefträger erwarten. An jedem Briefschlitz ist ein Name angebracht, damit auch jede Post auf den richtigen Empfänger trifft. Der Bote kennt niemanden, sondern er lässt nur seine Briefe in dem Kasten verschwinden die mit Name und Hausnummer übereinstimmen. Wer da als Mieter seinen Namen nicht angebracht hat, wird einige Probleme haben seine Post zu erhalten.

In kleineren Orten, in denen sich die Grundstücke und Gehöfte übersichtlich aneinander reihen, hat mancher Briefträger auch noch einen guten Überblick. Er weiß durch seinen täglichen Dienst zu welchem Haus welcher Name gehört. Einige Bewohner sind dadurch auch der Meinung keinen Namen am Briefkasten anbringen zu müssen. Es braucht ja kein fremder zu wissen, wo sich der Wohnsitz befindet. Natürlich gibt es dazu auch keine gesetzliche Verpflichtung am Grundstück die Namen der Bewohner kund zu tun. Aber heute gibt es als Zusteller nicht nur die Deutsche Post und so laufen verschiedene Postboten durch den Ort. Jeder dieser Boten hat auch mal eine Vertretung wegen Urlaub oder Krankheit. Und jeder dieser Briefträger ist verpflichtet seine Post ordnungsgemäß und sicher zuzustellen. Wenn sich nun kein Name am Grundstück oder am Briefkasten befindet, darf die Post auch nicht in den Schlitz gesteckt werden. Das nennt sich dann Verdachtszustellung und ist für jeden Zusteller verboten. In diesem Fall ist der Bote verpflichtet die Postsendung an den Absender zurück zuschicken.
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