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Postbox Briefkasten

Letterbox, Mailbox, boîte aux lettres, buzón ...

 
... sind die Bezeichnungen für Briefkasten auf englisch, französisch oder spanisch. Auch Zeitungsboxen werden umgangssprachlich im deutschen Sprachraum oft als Postbox bezeichnet. Die wohl bekannteste Variante eines Postkastens ist die US Mailbox. Vor fast 100 Jahren wurde diese Postbox in den USA entwickelt und hat seitdem fast Kultstatus erreicht. Jeder kennt den Postbriefkasten in seiner typischen Röhrenform mit hochklappbarer Fahne. Dieser Kasten im amerikanischen Stil ist mittlerweile auch in Europa weit verbreitet und beliebt. Er wird aus Aluminium hergestellt und ist deshalb sehr leicht, aufgrund seiner Form aber trotzdem stabil. Meist wird die Mailbox auf einem einfachen Ständer befestigt und mittels eines Erdspießes in der Erde versenkt. Erhältlich ist diese amerikanische Postbox in den Farben alu, weiß und schwarz. Aber auch viele originell lackierte, bemalte sowie verzierte Varianten des originellen Postbriefkasten kann man online bestellen. Auf der Seitenliste der Onlineshop-Übersicht finden Sie weitere Informationen zu den verschiedenen Bauformen und alle Briefkastenangebote mit allen Maßangaben.
 
 

Der unfreie Paketversand 

Das Verschicken von Paketen quer durch die Welt ist inzwischen ziemlich einfach geworden. Denn über die unterschiedlichen Paketdienstleister gelangen die Lieferungen schnell an den gewünschten Ort.  Doch jeder Versand kostet dabei auch Geld, welches vorher gezahlt werden muss. Jedoch gibt es für diesen Fall auch eine Ausnahme, den mit dem Paketdienstleister DHL haben Privatkunden auch die Möglichkeit ihre Pakete "unfrei" zu verschicken. Wobei in diesem Fall der Empfänger die Versandkosten übernimmt.

Wichtige Hinweise für die Dienstleistung "unfrei"

Bevor nun aber der Privatkunde sein Paket unfrei versenden kann, sollte er sich vorher über die Bedingungen dieser Dienstleistung im Klaren sein. Denn wann immer man sein Paket als unfrei versendet, fallen für den Empfänger deutlich höhere Versandkosten an. So kostet das Paket pauschal 15 Euro, auch wenn es sich dabei nur um ein Paket mit der Größe eines Briefes handelt. Wenn man dagegen Sperrgut als unfrei versendet, kostet die Lieferung sogar schon 38,80 Euro. Gleichzeitig kann eine unfreie Sendung auch nicht mit anderen Leistungen, wie z.B. Nachnahme oder auch Einschreiben kombiniert werden.
 
Sollte nun der Empfänger das entsprechende Paket nicht annehmen, wird dieses an den Absender zurückgeschickt. Dabei muss in diesem Fall schließlich doch der Absender die kompletten Kosten für den missglückten Versand übernehmen. Zwar kann sich der Absender nun ebenfalls weigern, diesen erhöhten Portopreis zu bezahlen. Jedoch wird dann das Paket erst einmal von der DHL eingelagert, wobei sich die Kosten für das Paket so immer weiter erhöhen.
 
Aus diesem Grund sollte der Absender sich vorab gut überlegen, ob er das Paket wirklich unfrei versenden möchte. Am besten ist es, sich vorher mit dem Empfänger abzusprechen, damit dieser das Paket am Ende auch annimmt.

Ein Paket unfrei abschicken

Sobald man sich nun entschieden hat, das Paket als unfrei zu versenden, müssen trotzdem noch gewisse Punkte beachtet werden. So muss als Erstes das Paket ordentlich und sicher verpackt werden. Wobei die Lieferung anschließend mit einem Paketaufkleber versehen wird, wo sowohl der Empfänger als auch der Absender gut lesbar angegeben sind. Zusätzlich sollte der Absender auf das Paket auch noch den Vermerk "unfrei" mit notieren.
 
Um ein unfreies Paket zu versenden, muss der Absender nun in eine entsprechende Postfiliale gehen, da ein Versand über eine Packstation oder einem der Postkästen in diesem Fall nicht möglich ist. Dann braucht man es nur noch abzugeben. Die Postangestellte wird nun das Paket noch mit einem Vermerk bekleben und schließlich dem Absender eine Tracking-Nummer aushändigen. Damit kann er nun seine Lieferung ganz einfach über das Internet verfolgen.
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